Naturpark-Projekt 2018 - "20 Jahre Naturpark Barnim" - Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des Naturparks

Beitrag des Schönower-Heide-Vereins e. V.

Aussichtsturm im NSG „Schönower Heide“

Das Naturschutzgebiet „Schönower Heide“ umfasst eine Fläche von etwa 400 ha. Es handelt sich um den Landschaftstyp der Sandtrockenheiden und Silbergrasfluren, der als Lebensraum vieler gefährdeter, zum Teil vom Aussterben bedrohter Arten gilt.

Entstanden ist dieses wertvolle Naturschutz- und Erholungsgebiet durch intensive militärische Nutzung. Gemeinsam mit den Berliner Forsten und dem Naturpark Barnim widmet sich der Schönower-Heide-Verein e.V. dem Erhalt dieser im Barnim einzigartigen Landschaft.

Die Vereinsarbeit basiert auf drei Säulen: aktiver Naturschutz auf der Fläche (z.B. Entbuschungsaktionen), Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung (z. B Präsentation des Vereins und seines Anliegens bei öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen, Führungen im NSG) und Kinder-und Jugendarbeit (Arbeitsgruppe „Heidekinder“).

Im zentralen Bereich der Schönower Heide etablierten die Berliner Forsten eine Wildtierbeweidungsfläche. D.h. 140 ha Heidefläche wurde eingezäunt. Rot-, Dam- und Muffelwild agieren dort als Freiflächenpfleger. Für die Heidebesucher wurden zwei Rundwanderwege angelegt. Informationstafel gewähren ihnen interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Landschaft und geben Auskunft über die besondere Flora und Fauna des Gebietes. Erholungssuchende können von einem Aussichtsturm den Blick in die Heidelandschaft schweifen lassen und mit etwas Glück die Wildtiere beobachten. Dieser Turm ist Bestandteil des „Heidepfades“(ca. 1,8 km). Seit längerem existiert der Plan auch am „Wildwanderweg“ (ca. 6km Länge) eine Aussichtsplattform entstehen zu lassen. In diesem Jahr wurde der Plan durch den Schönower-Heide-Verein e.V. realisiert.

Ein Erdhügel im Nordwesten des Wildwanderweges wurde die Basis für dieses Projekt. Sie wurde den Ansprüchen entsprechend ausgeformt, die Zuwegung geschaffen und mit Wegebaumateriel (Naturstein) befestigt. Besondere Beachtung fand dabei der Gedanke der Barrierefreiheit.

Die Aussichtsplattform besteht ausschließlich aus Holz (Robinie und Lärche) aus dem angrenzenden Waldgebiet der Berliner Forsten. Kurze Transportwege und ökologisches Bauen hatten oberste Priorität. Für den Bau der Aussichtplattform wurden etwa fünf Tage benötigt. Die GalaBau Firma Sieber als Mitglied des Vereins war maßgeblich an der Umsetzung des Projekts beteiligt.

Die Aussichtplattform befindet sich auf einer Höhe von etwa 3 m. Von hier aus können die Besucher den weiten Blick in die Heide und das Wildtiergatter genießen.

Bis zu 20 Personen finden Platz an diesem Aussichtspunkt, sodass er auch gut bei Führungen genutzt werden kann. Das Objekt ist derzeit schon nutzbar, soll aber in diesem Jahr noch ergänzt werden. So werden im Innenbereich Sitzmöglichkeiten geschaffen und es findet eine Verkleidung mit Lärchenbrettern statt. Das Dach ist so konstruiert worden, dass eine Begrünung möglich ist. Diese wird bei entsprechender Witterung vorgenommen. Da es sich um eine extensive Dachbegrünung handelt, ist der Nutzen für die Insektenfauna besonders groß. Außerdem gilt die Fläche durch das Gründach als unversiegelt. Im Herbst dieses Jahres werden Brombeerstecklinge auf dem Hügel gesetzt, um zu verhindern, dass dieser durch Betreten abseits der Zuwegung Schaden nimmt. Am Standort befinden sich mehrere Schautafeln, die die Attraktivität für den Erholungssuchenden noch erhöhen. Außerdem wurden durch im Vorfeld im Gatter stattgefundene Entbuschungsmaßnahmen reizvolle Einblicke in die Heidelandschaft geschaffen.

Beim Kauf des benötigten Materials (Schrauben, Nägel, Winkel…) wurde darauf geachtet, dass diese von regionalen Firmen bezogen wurden, Transportwege wurden auf ein Minimum reduziert.

Die neu entstandene Aussichtsplattform in der Schönower Heide harmoniert durch ihre Holzkonstruktion perfekt mit der Landschaft. Sie wurde nach höchsten ökologischen Standards gebaut und hat durch die Verwendung geeigneter Hölzer eine lange Lebensdauer. Sie ist ein wichtiges touristisch nutzbares Element und vereint für den Besucher Schutz- und Erlebnisfunktion „unter einem Dach“. Auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwageninsassen besteht die Möglichkeit den Aussichtspunkt zu nutzen.

Michaela Tiedt-Quandt

Beitrag der Stadt Eberswalde

Stadt.Natur "Natur- und Klimaschutz im Wohnquartier"

Zusammenfassung zum Gemeinsamen Wettbewerbsbeitrag der Stadt Eberswalde und der WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH Mit der gemeinsamen Klimaschutzvereinbarung, die zwischen der WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs- GmbH (WHG) und der Stadtverwaltung Eberswalde am 16. August 2016 abgeschlossen wurde, verpflichten sich beide Vertragspartner zu verschiedenen Maßnahmen zur Umsetzung des im Dezember 2013 beschlossenen „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzeptes“ für die Stadt Eberswalde. Neben umfangreichen Vorhaben zur Energieeinsparung und der Nutzung erneuerbarer Energien beinhaltet diese Vereinbarung diverse Maßnahmen und Beiträge zur ökologischen Bewirtschaftung der Freiflächen. Die WHG achtet bei der Gestaltung und Bewirtschaftung der Freiflächen in den Wohnquartieren zunehmend darauf, dass diese sowohl lebenswerte Orte für die Bewohner als auch Rückzugsort für heimische Tier- und Pflanzenarten des Siedlungsbereiches sind. Zusammen mit der HNE wird das Projekt „Essbare Stadt Eberswalde“ mit Leben erfüllt. Mit der Neupflanzung von Obstgehölzen und Sträuchern mit essbaren Früchten im Wohnquartier, insbesondere im Umfeld von Spielplätzen, wird der Wandel der Natur im Jahreszyklus vor der Haustür erlebbar und die Bewohner können ihn mit allen Sinnen (Riechen, Schmecken und Anfassen) wahrnehmen.

Durch die Extensivierung der Grünflächenpflege wird erreicht, dass blühtenreiche Rasenflächen immer mehr das Wohnumfeld bestimmen und Sträucher frei wachsen können. Mit dem Belassen des Laubs im Herbst vor Ort unter Strauch- und Baumgruppen wird der Humusgehalt im Boden durch Mulchen auf natürliche Art gesteigert. Damit gelingt es, die Biodiversität im direkten Wohnumfeld zu erhöhen. Durch Mitarbeiterschulungen und einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit wird gewährleistet, dass die gesteckten Ziele auch sachgerecht umgesetzt werden.

Die Stadtverwaltung Eberswalde trägt ebenfalls durch verschiedene Maßnahmen dazu bei, die Entwicklung des Stadtgrüns zukunftsfähig zu gestalten. Das 100-Bäume-Programm und die Verwendung und Testung klimaangepasster Gehölzarten und -sorten mindern die Auswirkungen von sommerlichen Hiztzewellen und Trockenheit im Siedlungsgebiet. Mit der nachhaltigen Bewirtschaftung der Stadtwaldflächen (rund 1.500 ha) nach den PEFC-Kriterien und den umfangreichen Maßnahmen zum Waldumbau mit Steigerung des Laubholzanteils ist es möglich, Treibhausgase in größerem Umfang zu binden.

Mit dem städtischen Förderprogramm für Umweltprojekte, welches seit 2008 über städtische Haushaltsmittel Begrünungsmaßnahmen und Umweltbildungsangebote fördert, gelingt es, Eigeninitiative und bürgerschatliches Engagement zu fördern und zu unterstützen.

Beitrag der Stadt Oranienburg

1. Zauneidechsenhabitat östlich des Gewerbegebietes Nord in Oranienburg

• Umsetzung: 2018

• Vorgezogene Ausgleichsmaßnahme des besonderen Artenschutzes

• Größe: 1.400 m²

• Habitatsrequisiten: Lesesteinhaufen, Reisig, Baumstubben, Baumstämme und Betonplatten als Sonnenplätze

2. Aufforstung südlich der Lehnitzschleuse in Oranienburg

• Umsetzung: 1990er, Nachpflanzungen 2012

• Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme

• Größe: 67.890 m²

• größtenteils Eichen

3. Freiwachsende Hecke (Feldgehölzhecke) im Oranienburger Ortsteil Wensickendorf auf dem Friedhof

• Umsetzung: 2012

• Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme

• Größe: 246 m²

4. Raststätte am Lehnitzsee in Oranienburg

• wurde 2005 von der ADFC-Oranienburg im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative „Grünes Oranienburg“ geschaffen

• ehrenamtlicher Wiederaufbau 2009

• Ziel war es, am Fernradweg Berlin-Kopenhagen für die Radfahrer einen Ruheplatz zu schaffen

5. Uferweg am Lehnitzsee im Oranienburger Ortsteil Lehnitz

• Umsetzung: 2017

• zwischen Badeweg und Agnetenstraße

• 650 m lang und 2,50 m breit

• Wassergebundene Wegedecke mit speziellem Aufbau

• neue Beleuchtung, Sitzgelegenheiten und Bepflanzung

6. Freiluftausstellung Klinkerwerk in Oranienburg

• Umsetzung: 2011

• insgesamt ca. 700 m²

• erschlossen wird die Anlage durch einen 20 cm erhöhten Steg, bestehend aus Stahl, 70 m lang

• insgesamt 20 Glasstelen (ca. 1 m breit und 2 m hoch)

• Herzstück der Anlage ist ein ca. 2 x 3m großes Betonrelief im Maßstab 1:750, das umrundet werden kann

• dem Besucher soll die selbstständige Erkundung des weiteren Geschichtsparks durch die Ausrichtung der Steganlage Richtung Norden nahegelegt werden

Beitrag des Berliner Bezirks Pankow

Äpfel für das Volk

Obstbäume gehören seit Jahrtausenden zum Idealbild eines Gartens. Waren sie früher Königen und Kaisern vorbehalten, wurden sie aber später mehr und mehr auch in der freien Landschaft gepflanzt und damit dem Volk zugänglich. Im Raum Berlin/Brandenburg war der Obstbau bis in das späte Mittelalter eine Angelegenheit des Landesherrn, des Adels und der Klöster. In den Bauerngärten waren nur wenige Obstbäume zu finden. Auch der Große Kurfürst, Friedrich Wilhelm von Brandenburg, war ein Liebhaber des Obstes. In seinen Gärten ließ er große Obstplantagen anlegen. Zum Ende seiner Regierung im Jahre 1685 erließ er eine Verfügung, nach der jeder Bauer jährlich 4, jeder Kossät jährlich 2 Obstbäume zu pflanzen hatte, um den darniederliegenden Obstbau in Brandenburg zu fördern. Um 1900 gab es dann 1000 verschiedene Obstsorten in Brandenburg. Die Pankower Altobstbestände gehen im Wesentlichen auf die Zeit der Rieseltätigkeit zurück. Alte knorrige Obstbäume stehen vereinzelt in der Landschaft. Im Raum Möllersfelde gibt es noch einen relativ geschlossenen Bestand von 190 alten Apfelbäumen entlang der Feldwege.

In den Jahren seit 1995 wurden mit Hilfe des EAGFL (Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für Landwirtschaft) und von Geldern aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen 783 Obstbäume nachgepflanzt, 255 davon im Jahr 2003 in Möllersfelde.

Es wurden ausschließlich Hochstämme:

- Apfelbäume der Sorten Cox Orange / Signe Tillisch / Gravensteiner / Klarapfel / James Grieve / Ontario / Boskoop / Kaiser Wilhelm

- Pflaumenbäume der Sorten Inge Wangenheim / Czar / Viktoria / Große Grüne Reneklode / Stendaler Hauszwetsche

- Birnbäume der Sorten Gute Luise / Williams Christ / Gellerts Butterbirne / Alexanderbirne / Bosc´s Flaschenbirne

- Süßkirschenbäume der Sorten Hedelfinger / Altenburger Melonenkirsche / Kassins Frühe / Gr. Schwarze Knorpel / Köröser / Schneiders Späte Knorpel / Dönnisens Gelbe Knorpel

gepflanzt.

Die Landschaft um Blankenfelde wurde in weiten Teilen früher als Rieselfeld genutzt, während im 20. Jh. in der DDR industriell Landwirtschaft betrieben wurde. Infolgedessen waren viele der historischen Strukturen zerstört. Seit 1995 wurden 48.033 m² Feldgehölzhecken im Raum Blankenfelde angelegt, um das Landschaftsbild wiederherzustellen, Biotop- verbunde zu schaffen (z.B. am Reppfuhl) oder wichtige Biotope abzuschirmen (z.B. im Bereich der Zingergrabenniederung). Weiterhin wurden Hecken entlang der seit 1997 ausgebauten 27.729 m² Wanderwege gepflanzt, 40 Informationstafeln aufgestellt und 8 Wanderwegs- flyer entwickelt. Damit konnten die touristische Attraktivität des Berliner Nordostraums und damit auch des Naturparks Barnim in diesem Bereich erhöht werden. Gleichzeitig wurden Anbindungen an Nachbarbezirke geschaffen (u.a. Barnimer Dörferweg, Naturparkmeridian, Pankeweg). Für die Heckenpflanzungen wurden ausschließlich heimische, standortgerechte Sträucher gepflanzt. Dabei wurden vorwiegend Sambucus nigra, Corylus avellana, Rubus fruticosa, Ribes uva- crispa, Prunus spinosa, Rosa canina, Rhamnus carthatica und Cornus sanguinea verwandt. Mit der Pflanzung von Hecken und Obstbäumen sollte nicht nur eine Aufwertung der Landschaft erfolgen, sondern auch ein Beitrag zum Naturschutz geleistet werden. Die Verwendung von autochthonem Material war wegen des geringen Angebots und der Bindung an die LHO leider nicht immer möglich. Die Pflege der Pflanzungen und Altobstbestände wird seit 1993 durch verschiedene Arbeits- beschaffungsmaßnahmen (ABM) / Maßnahmen im Rahmen der Mehraufwandsentschädigung (MAE) wahrgenommen. Die bereits fruchtenden Pflanzungen der vergangenen Jahre werden, ebenso wie die Bestände an alten Obstbäumen, von der Bevölkerung nicht nur zur gesunden Wanderverpflegung genutzt. Die Idee des Großen Kurfürsten, Obst für das Volk bereitzustellen, wird damit durch den Bezirk Pankow fortgeführt. Gleichzeitig wurde ein Beitrag zum Biotopverbund, zur Umweltbildung und zur touristischen Erschließung geleistet.

Quellen

Alle Fotos: Pamela Weber, Umwelt- und Naturschutzamt Pankow

Karte: Thomas Frotscher, Umwelt- und Naturschutzamt Pankow von Berlin

Verwendete Literatur: Heilmeyer, Marina (Hrsg.), „Äpfel fürs Volk“ vacat Verlag, Potsdam 2002

Beitrag der Proejktgruppe "Drehnitzwiesen" Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE)

Naturerlebnis Drehnitzwiesen

Im Auftrag der Stadt Eberswalde konzipierte eine 5-köpfige Studierendengruppe der HNE Eberswalde ein Naturerlebnisangebot an den Drehnitzwiesen. Grundlegendes Ziel bei der Konzeption war es, ein Angebot zu schaffen, dass sowohl zu einer Stärkung der Naturbeziehung, als auch zu einer Stärkung der Beziehung der Nutzer*innen zu den Drehnitzwiesen als Eberswalder Naturraum in Naturpark Barnim beiträgt.

Damit ein bedarfs- und nutzerorientiertes Konzept entwickelt werden konnte, wurde zunächst eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Hierfür wurden u.a. Kindertagesstätten in Eberswalde befragt und Kindergruppen im Vorschulalter (4 – 6 Jahre) als Zielgruppe ermittelt. Anschließend wurden die Leitungen und Erzieher*innen der Eberswalder KiTas zu einem Workshop eingeladen und eine Partizipationsaktion mit Kindern des entsprechenden Alters auf den Drehnitzwiesen durchgeführt. Ziel war es, gemeinsam Ideen zur Ausgestaltung des Angebotes weiterzuentwickeln und Ansprüche sowie Wünsche von Seiten der Zielgruppe näher kennenzulernen.

Auf der Basis der partizipativ erarbeiteten Grundlagen für die Konzeption, entwickelte die Projektgruppe das „Naturerlebnis Drehnitzwiesen“. Mit Geschichten und Spielen sollen Kindergruppen animiert werden, die Vielfalt der Drehnitzwiese und deren Umfeld zu entdecken. Marta, die kleine Moorhexe lädt auf die Drehnitzwiese ein und führt zu vier Stationen, wo sie verschiedene Freunde trifft. Wanda die Waldkönigin zeigt den Kindern an der Brücke über das Drehnitzfließ ihre Welt und Finn der Forscher bietet auf der Wiese Anregungen zum Forschen und Entdecken. An einer weiteren Station animiert Annegret die Ameise zum gemeinsamen Bauen mit vorhandenem Totholz und im Süden der Fläche zeigt Willi Wunderlich, wie aus Naturmaterialien kleine Kunstwerke entstehen können. Für jede der vier Stationen wurde jeweils ein einstündiges Rahmenprogramm für Kindergruppen erarbeitet, welches auch einzeln durchgeführt werden kann. Die von den Studierenden im Rahmen ihrer Projektarbeit dazu entwickelte Broschüre wurde jeder Kita im Stadtgebiet zur Verfügung gestellt. Diese enthält konkrete Anleitungen für verschiedene Aktivitäten und Gruppenspiele und lässt ausreichend Zeit zum freien Spielen und Entdecken an den einzelnen Stationen. Die vier Stationen können von Kitagruppen problemlos mit dem Übersichtsplan in der Broschüre über vorhandene Wege aufgesucht werden.

Durch das Projekt werden die Drehnitzwiesen als Naherholungsgebiet im Bewusstsein der Eberswalder verankert. Positive Naturerlebnisse im Kindesalter können im späteren Leben wertschätzendes Umwelthandeln hervorbringen. Damit wird ein Grundstein für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt und darüber hinaus gelegt.

Mehr über das Naturerlebnis Drehnitzwiesen erfahren Sie hier!